Spitzboden

 

Blick auf den Ostgiebel:

Auch im Spitzboden sind Dachschräge und Giebelwände bereits mit Fermacellplatten verschlagen und diese gespachtelt, geschliffen und gestrichen. Es fehlt eigentlich nur noch der Bodenbelag. Nachdem ich aber noch nicht genau weiß, wie ich den Spitzboden nutzen werde, will ich damit vorerst noch warten. (Ohne ein Heizsystem ist es im Spitzboden im Winter zu kalt: Bei Außentemperaturen von 5° bis 10° Celsius hatte ich selbst zum Streichen schon zwei Pullis an. Solange ich den Spitzboden nicht in mehrere Zimmer unterteile, käme als Heizsystem auch ein kleiner Holzofen in Frage. Ansonsten habe ich schon ein Angebot für eine Fußbodenheizung vorliegen ...)

Blick auf den Westgiebel:

Die Raumspartreppe von meiner Dachgeschosswohnung in den Spitzboden:

Ich wollte mir auf jeden Fall die Option offen halten, den Spitzboden später ausbauen zu können. Er ist groß genug, um zwei weitere Zimmer einzurichten. Damit schied für mich eine Zugtreppe aus. Alternativ zu der nun eingebauten Raumspartreppe wäre auch noch eine Wendeltreppe in Frage gekommen. Die Raumspartreppe hat aber den Vorteil, dass sich auch klobige und sperrige Gegenstände relativ leicht nach oben tragen lassen.

 

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