DSL-Router
(Status: in Betrieb)

 

Mit der Umstellung meines Telefonanschlusses auf Voice over IP (kurz: VoIP) im Juli 2018 musste ich mir zwangsläufig einen VoIP-fähigen DSL-Router beschaffen. Ich habe mich für eine Fritz!Box von AVM entschieden. Diese fungiert bei mir aber primär als "intelligentes DSL-Modem" und ersetzt nicht mein fli4l-System als wesentlichen Bestandteil meiner Firewall. Die Hardware von meinem DSL-Router stammt größtenteils aus meinem DualBoardSystem ...

 

Hardware:
 
Gehäuse: Sharkoon 'QB One'; Mini-ITX; schwarz
Netzteil: PicoPSU-90; Mini-ITX; 95 Watt
Mainboard: VIA EPIA 5000
- Prozessor: - VIA Eden ESP 5000 'Samuel 2' mit 533 MHz; passiv gekühlt
- Chipsatz: - VIA Apollo PLE133
- Graphikchip: - Trident Blade 3D
- Netzwerkchip: - VIA VT6103 (Fast Ethernet Adapter)
Arbeitsspeicher: 128 MByte SDRAM; Infineon; PC-133
Netzwerkkarte: TP-Link TG-3269 Gigabit Ethernet Adapter; PCI
DiskOnModul: PQI IDE DiskOnModul 32 MByte

 

Software:
 
Betriebssystem: fli4l 3.10.17 (Kernel 3.16.65) - based on GNU/Linux
 

→ Die Konfiguration von fli4l erfolgt über selbsterklärende Textdateien, ein Basiswissen über Computernetzwerke sollte jedoch vorhanden sein.

Zusatzpakete: chrony-Package (Timeserver)

 

→ Der Router synchronisiert in regelmäßigen Abständen seine lokale Uhr mit der Atomuhr in Braunschweig. Mein Kommunikationsserver gleicht seine lokale Uhr direkt mit dem Router ab, mein Fileserver und meine Windows-Clients synchronisieren sich über net time wiederum mit dem Kommunikationsserver.

  dns- / dhcp-Package (DNS-/DHCP-Server)

 

→ In meinem lokalen Netzwerk verwende ich meist feste IP-Adressen. Für wenige Ausnahmen benötige ich jedoch auch einen DHCP-Server für die automatische Vergabe.

hd-Package
sshd-Package